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	<title>Grazer Aktionsprogramm gegen Armut</title>
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:55:29 +0000</pubDate>
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		<title>Sozialhistorischer Generationenstreifzug durch Gries und Lend: Großes Interesse an der Geschichte der ehemaligen Murvorstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Gries]]></category>

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		<category><![CDATA[sozialhistorischer Generationenstreifzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Samstag, den 13. März 2010 luden Sozialstadträtin Elke Edlinger und Edith Zitz vom Verein XENOS dazu ein, die Bezirke Gries und Lend aus einem sozialhistorischen Blickwinkel näher zu erkunden. Der Streifzug führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Oeverseepark über die Albert-Schweitzer-Gasse, wo sich die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz befinden, über die Grenadier- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/03/streifzug_web1.jpg"></a><a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/03/streifzug_web1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-92" title="streifzug_web1" src="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/03/streifzug_web1-150x150.jpg" alt="streifzug_web1" width="150" height="150" /></a>Letzten Samstag, den 13. März 2010 luden Sozialstadträtin Elke Edlinger und Edith Zitz vom Verein XENOS dazu ein, die Bezirke Gries und Lend aus einem sozialhistorischen Blickwinkel näher zu erkunden. Der Streifzug führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Oeverseepark über die Albert-Schweitzer-Gasse, wo sich die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz befinden, über die Grenadier- und Granatengasse bis hin zum Platz der Freiwilligen Schützen, dem ältesten Kern der Murvorstadt. Viele Interessierte folgten der Einladung zu dem von Edith Zitz inhaltlich erarbeiteten und geleiteten Rundgang. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Elke Edlinger: „Straßen und Gebäude, an denen wir täglich vorübergehen, haben oft eine ganz besondere Bedeutung und Geschichte. Besonders das linke Murufer blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück und lässt auch heute viel Interessantes, das im Alltag vielleicht nicht immer so wahrgenommen wird, entdecken. Letztlich ist es auch für die Sozialpolitik wichtig zu wissen, wo sie ihre Anfänge in Graz genommen hat – und dies waren vorwiegend die Bezirke Gries und Lend.“ Viel Interessantes aus der Geschichte der ehemaligen Murvorstadt gab es im Rahmen des Rundgangs zu erfahren. So befand sich am Areal der heutigen GGZ das Armen- und Siechenhaus der Stadt Graz sowie auch das Gebär- und Findelhaus, die Albert-Schweitzer-Gasse hieß bis 1930 „Armenhausgasse“. Gerade heute sind in den Bezirken Gries und Lend viele wichtige soziale Einrichtungen angesiedelt, z.B. lagen der Flüchtlingsverein OMEGA, der Grüne Kreis, das Beratungszentrum für psychische und soziale Fragen oder das Gewaltschutzzentrum am Weg des Rundgangs. „Die hohe Beteiligung an unserem Streifzug zeigt uns, dass ein großes Interesse bei den Grazerinnen und Grazern besteht, mehr über ihre Wohnbezirke und deren Geschichte zu erfahren. Einen weiteren Rundgang werden wir deshalb sicher organisieren!“, so Stadträtin Elke Edlinger.</span></span></p>
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		<title>1. Regionalkonferenz gegen Armut: &#8220;Wir entscheiden, was wir tun!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Regionalkonferenz]]></category>

		<category><![CDATA[was wir tun!]]></category>

		<category><![CDATA[Wir entscheiden]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Europäischen Jahres gegen Armut und sozialer Ausgrenzung organisiert das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gemeinsam mit den regionalen und lokalen AkteurInnen drei große regionale, bundeslandübergreifende Vernetzungstreffen. Ziel dieser Initiative ist es, den Erfahrungsaustausch zwischen interessierten regionalen und lokalen AkteurInnen zu fördern und damit zur Entwicklung regionaler Strategiepläne zur Armutsbekämpfung beizutragen.
Die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/03/regionalkonferenz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-74" title="100209_Einladung_Regionalkonferenz.indd" src="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/03/regionalkonferenz-150x150.jpg" alt="100209_Einladung_Regionalkonferenz.indd" width="150" height="150" /></a>Im Rahmen des Europäischen Jahres gegen Armut und sozialer Ausgrenzung organisiert das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gemeinsam mit den regionalen und lokalen AkteurInnen drei große regionale, bundeslandübergreifende Vernetzungstreffen. Ziel dieser Initiative ist es, den Erfahrungsaustausch zwischen interessierten regionalen und lokalen AkteurInnen zu fördern und damit zur Entwicklung regionaler Strategiepläne zur Armutsbekämpfung beizutragen.</p>
<p>Die erste Regionalkonferenz gegen ARMUT findet am 17. März 2010 in Graz in der Aula der Alten Universität statt. Nach der Eröffnung durch Herrn Bundesminister Rudolf Hundstorfer und Herrn Landeshauptmann Mag. Franz Voves folgen am Vormittag Fachinputs von nationalen und internationalen ExpertInnen. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des Erfahrungsaustausches und der Vernetzung. Es werden Beispiele von bereits in Umsetzung befindlichen Strategieplänen gegen Armut und sozialer Ausgrenzung aus Österreich, sowie aus anderen EU-Ländern vorgestellt und diskutiert.</p>
<p>Das Programm zur Regionalkonferenz finden Sie <a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/03/programm1.pdf" target="_blank">hier</a> zum Download.<br />
Nähere Informationen auf: <a href="http://www.2010gegenarmut.at" target="_blank">http://www.2010gegenarmut.at</a></p>
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		<title>Sozialhistorischer Generationenstreifzug durch Gries und Lend – wie Alte und Junge zusammenleb(t)en.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Europäisches Jahr]]></category>

		<category><![CDATA[Generationenstreifzug]]></category>

		<category><![CDATA[Gries]]></category>

		<category><![CDATA[Lend]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier geht’s auf sozialhistorischen Spuren durch die ehemalige Murvorstadt. Dabei nehmen wir das heurige „Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“ genauer unter die sozialhistorische Lupe. Und zwar aus der Sicht von jungen und alten Menschen, von sozial Ausgegrenzten und ihren kreativen Widerstandsformen. Der Streifzug führt vom ehemaligen städtischen Siechenhaus über „besetzte Häuser“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT"><a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/02/orpheum.jpg"></a>Hier geht’s auf sozialhistorischen Spuren durch die ehemalige <span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT"><a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/02/orpheum.jpg"></a></span></span>Murvorstadt. Dabei nehmen wir das heurige „Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“ genauer unter die sozialhistorische Lupe. Und zwar aus der Sicht <span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT"><a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/02/orpheum.jpg"></a></span></span>von jungen und alten Menschen, von sozial Ausgegrenzten und ihren kreativen Widerstandsformen. Der Streifzug führt vom ehemaligen städtischen Siechenhaus über „besetzte Häuser“ bis zum Orpheum (früher: Haus der Jugend). <span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT"><a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/02/orpheum.jpg"></a><a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/02/orpheum.jpg"></a></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"> <span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT"> <a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/02/orpheum.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-52" title="orpheum" src="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/02/orpheum-300x225.jpg" alt="orpheum" width="300" height="225" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">  </p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT"><span id="more-51"></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Termin:<br />
<strong><span style="font-weight: bold;">Samstag, 13. März 2010, 11.00 Uhr</span></strong> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Treffpunkt:<br />
<strong><span style="font-weight: bold;">im Oeverseepark</span></strong> auf der Brücke, Bezirk Gries, Graz. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-weight: bold; font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Mit Sozialstadträtin Elke Edlinger</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-weight: bold; font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Leitung: Edith Zitz, Verein XENOS </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Die Teilnahme ist selbstverständlich gratis. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT"><em>Mit Unterstützung des Sozialamtes der Stadt Graz und der steirischen Grünen</em></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: 12pt;" lang="DE-AT"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Armut und die Kommune. Am Beispiel Graz - Präsentation der ersten Ausgabe der Grazer Sozialpolitischen Hefte</title>
		<link>http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/2010/ein-testeintrag/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Aktionsprogramm]]></category>

		<category><![CDATA[Armut]]></category>

		<category><![CDATA[Grazer Sozialpolitische Hefte]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche präsentierte Sozialstadträtin Elke Edlinger im Rahmen einer Start up-Veranstaltung ins neue Jahr die erste Ausgabe der Grazer Sozialpolitischen Hefte. Diese sozialpolitische Schriftenreihe wird ab sofort jährlich zu speziellen Themen erscheinen und hat zum Ziel, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen der Sozialpolitik unter dem Blickwinkel der kommunalen Ebene aufzuwerfen und zu beantworten. 

Die Armut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: 12pt;" lang="DE-AT"><a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/01/cover_web.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-36" title="2009_11_17_Sozpol_hefte.indd" src="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/01/cover_web-212x300.jpg" alt="2009_11_17_Sozpol_hefte.indd" width="212" height="300" /></a>Diese Woche präsentierte Sozialstadträtin Elke Edlinger im Rahmen einer Start up-Veranstaltung ins neue Jahr die erste Ausgabe der Grazer Sozialpolitischen Hefte. Diese sozialpolitische Schriftenreihe wird ab sofort jährlich zu speziellen Themen erscheinen und hat zum Ziel, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen der Sozialpolitik unter dem Blickwinkel der kommunalen Ebene aufzuwerfen und zu beantworten. </span></span></div>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;" lang="DE-AT">Die Armut und die Kommune. Am Beispiel Graz<br />
</span></span></strong><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: 12pt;" lang="DE-AT">Sozialstadträtin Elke Edlinger: „Kommunale Sozialpolitik hat aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen oft nur eingeschränkten Handlungsspielraum. Daher ist es umso wichtiger, die bestehenden Möglichkeiten auf Gemeindeebene bestmöglich auszunutzen und die Sozialpolitik so weiterzuentwickeln. Die neue sozialpolitische Schriftenreihe für die Stadt Graz soll hierfür wichtige Impulse bringen. Das nun vorliegende erste Heft steht – passend zum ‚Grazer Aktionsprogramm gegen Armut’ - ganz im Zeichen von ‚Armut in der Stadt’.“ Zu Wort kommen Fachleute aus Institutionen, Vereinen, Wissenschaft und Verwaltung aus Graz. Die Grazer Sozialpolitischen Hefte sollen eine Diskussionsgrundlage bieten und der interessierten Öffentlichkeit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Sozialeinrichtungen bzw. der kommunalen Sozialpolitik und –verwaltung wie auch den Lehrenden und Studierenden der einschlägigen Ausbildungswege am Universitätsstandort Graz zur Verfügung gestellt werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;" lang="DE-AT">Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2010<br />
</span></span></strong><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: 12pt;" lang="DE-AT">2010 wurde europaweit zum Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ausgerufen. „Alle Prognosen sagen voraus, dass die Talfahrt am Arbeitsmarkt in diesem Jahr weitergehen wird und die Arbeitslosenzahlen weiterhin steigen. Das Thema Armutsbekämpfung rückt somit auch heuer vermehrt ins Blickfeld und muss zentrale Aufgabe der Politik auf allen Entscheidungsebenen sein. Für die Stadt Graz haben wir im Vorjahr mit dem ‚Grazer Aktionsprogramm gegen Armut’ eine wichtige Basis zur Bekämpfung der Armut auf kommunaler Ebene gelegt. Die Umsetzung dieses Maßnahmenkataloges werde ich im heurigen Jahr mit ernstem Bemühen vorantreiben“, so die Sozialstadträtin abschließend.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: 12pt;" lang="DE-AT">Download:<br />
</span></span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: 12pt;" lang="DE-AT"><a href="http://www.grazeraktionsprogrammgegenarmut.at/cms/wp-content/uploads/2010/01/2010_01_15_sozpol_web.pdf" target="_blank">Erste Ausgabe der Grazer Sozialpolitischen Hefte</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: 12pt;" lang="DE-AT"> </span></span></p>
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